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30 Jahre Rockharz, eine laute Geburtstagsparty mit Auf und Ab.

Feiern, Freunde treffen, tolle Musik in Wahnsinns Lautstärke und das seit 30 Jahren.

Der Geburtstag vom Rockharz wurde ordentlich gefeiert und der Flugplatz von Ballenstedt hatte sich wieder in eine Spielwiese der Metal Heads verwandelt.

Moonspell, Amon Amarth, Blind Guardian und Arch Enemy klingen nicht nur nach Zutaten für eine ordentliche Party,sondern sind auch tolle Bands, die das Rockharz mit verschönert hatten.

Zusammen mit den diversen anderen Bands sorgten auch die Gäste für Feierlaune.

Besonders erwähnenswert sind die „Phantastische Bierwesen und wo sie zu trinken sind“. Danach galt: „Error 404 Camp nicht gefunden“, aber hey, immer den Ohren nach.

Dort wo die geile Musik spielt, ist man richtig. Nicht nur auf der Rock und Dark Stage fanden sich die Spielleute ein.

Auch zwischen den Zelten konnte man harten Klängen lauschen und sich mit den anderen Partygästen amüsieren. Ohne den dienstlichen Ernst zu vernachlässigen konnte man auch den einen oder anderen Freund und Helfer finden, der mit feierte.

Wie jedes Rock Festival ist auch das Rockharz eher ruhig, was Straftaten betrifft. Wenige Diebstähle (ein paar Idioten gibt es halt doch überall) fanden leider doch sta tt. Trotz alledem sind Sicherheits und Rettungskräfte unerlässlich. Dank euch und dem anderen genauso wichtigen Bodenpersonal können wir die Musik zusammen mit unseren Freunden genießen.

Eric Fish and Friends waren übrigens der „würdige Auftatkt“, den die Running Order versprach und die Erwartungen wurden erfüllt.

Freunde untereinander sind auch die ganzen Pressefotografen, was auch von den Festivalveranstaltern gefördert wurde:

Netterweise waren die Grabenpässe nicht personalisiert und durften untereinan der getauscht werden. Zusammen wurde auch ein tolles Gruppenfoto gemacht.

Eine schöne Aussicht auf diese verrückte Partygruppe hatte man übrigens auch von der Teufelsmauer aus. Auch hier und in Quedlinburg trifft man gut gelaunte und freundliche Feiernde.

Alles in allem war diese Geburtstagsparty zusammen mit unter anderem Mono Inc, Paradise Lost, Lord of the Lost, Salatio Mortis, Korpiklaani und natürlich Amon Amorth eine sehr gelungene Veranstaltung.

Deutlich familiärer als die größeren Veranstaltungen, die natürlich auch ihren Reiz haben, aber kurze Laufwege sind auch mal ganz angenehm.

Die Veranstalter zeigten ihre Flexibilität in dem der Camp Ground vergrößert wurde und es sind auch mehr Tagesgäste als eigentlich geplant angereist.

Auch der VIP Bereich hatte sich als zu klein erwiesen. 

Für die Rollstuhlfahrer, auch mehr als eingeplant, wurde dieses Areal auch erweitert.
 
Leider war das Handynetz von dem einen oder anderen Anbieter nicht so flexibel. Wer den richtigen Versorger hatte, hatte Glück.

Das 30. Rockharz war komplett ausverkauft und entsprechend voll war es 

Leider gab es auch zwei sehr traurige Ereignisse:

Der Bandbetreuer Dirk ist im letztem Jahr und Kerstin eine Köchin ist während des Festivals bei einem Autounfall) gestorben. Mögen sie in Frieden ruhen, diesen Wunsch haben nicht nur wir von Radio Diabolus sondern auch die 25.000 Gäste, die ihre Anteilnahme mit Feuerzeugen und Handylichtern zeigten. Eine nicht unbedeutende Geste, die den Veranstaltern, Familienmitgliedern und Freunden viel bedeutet hat.

Egal, ob ihr dieses Jahr mit gefeiert habt oder nicht, der Vorverkauf für 2024 hat schon begonnen (und die Server kurzzeitig in die Knie gezwungen).

Unter anderem Schandmaul haben sich angekündigt. Ihr könnt den Flugplatz wieder zum Spielplatz für Metal Heads machen: Vom 03. bis 07. Juli 2024 laden die Veranstalter wieder ein, um es mindestens genauso krachen zu lassen!
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