{"id":7153,"date":"2025-03-21T11:38:06","date_gmt":"2025-03-21T11:38:06","guid":{"rendered":"https:\/\/radio-diabolus.dk\/site\/?p=7153"},"modified":"2025-03-21T11:38:11","modified_gmt":"2025-03-21T11:38:11","slug":"cryptosis-celestial-death","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/radio-diabolus.dk\/site\/cryptosis-celestial-death\/","title":{"rendered":"Cryptosis \u2013 Celestial Death"},"content":{"rendered":"\n<pre class=\"wp-block-preformatted\">Mit Celestial Death liefern Cryptosis ein beeindruckendes Death Metal-Album ab, das sowohl mit Komplexit\u00e4t als auch mit Abwechslung punktet. Schon der Einstieg mit dem mystischen \u201eProlog Awakening\u201c zieht den H\u00f6rer in seinen Bann, bevor mit \u201eFaceless Matter\u201c ein gnadenloser Death Metal-Brecher folgt. Hier wird das Tempo nach einem ruhigen Break schnell wieder hochgefahren \u2013 eine energiegeladene Er\u00f6ffnung, die Lust auf mehr macht.<br><br>Mit \u201eStatic Horizon\u201c pr\u00e4sentieren Cryptosis einen rhythmisch besonders interessanten Song, bei dem die Gitarren gelungen zwischen melodi\u00f6sen Riffs und dichten Soundteppichen wechseln. Ein echter Anspieltipp, der zeigt, wie variantenreich die Band agieren kann.<br><br>Der Gesang bleibt typisch f\u00fcr Cryptosis: Roh, kompromisslos und voller Energie \u2013 hier schreit sich der S\u00e4nger wahrhaftig die Seele aus dem Leib.<br><br>\u201eThe Silent Call\u201c vereint all das, was Celestial Death ausmacht: Rasende Death Metal-Passagen, thrashige Elemente und flie\u00dfende melodische \u00dcberg\u00e4nge. Dicht gefolgt von \u201eAscending\u201c, einem weiteren Highlight des Albums, das trotz seiner klassischen Death Metal-Struktur mit einem ruhigeren Mittelteil \u00fcberrascht. Auch hier: Anspieltipp!<br><br>Nach einem kurzen, mystischen Zwischenspiel zieht \u201eReign Of Infinite\u201c das Tempo wieder massiv an. Dieser Song ist wohl der abwechslungsreichste des Albums, da Cryptosis hier meisterhaft mit komplexen, melodischen und mystischen Breaks spielt. Ein echtes Brett und definitiv einer der st\u00e4rksten Titel auf der Platte!<br><br>Mit \u201eAbsent Presence\u201c g\u00f6nnt sich die Band eine kleine Verschnaufpause und liefert einen eher ruhigen Song ab \u2013 ein Stilmittel, das man von Death Metal-Alben durchaus kennt und zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<br>Doch bereits mit \u201eIn Between Realities\u201c kehrt die Abwechslung zur\u00fcck: Komplexe Songstrukturen und \u00fcberraschende Wendungen zeigen einmal mehr, dass Cryptosis ihr Handwerk bestens beherrschen.<br><br>Kurz vor dem Finale erwartet den H\u00f6rer mit \u201eCryptosphere\u201c noch ein klassischer Death Metal Thrasher, bevor \u201eCoda \u2013 Wander Into The Light\u201c als instrumentaler Abschluss den Bogen zum Intro schl\u00e4gt. Dieser Song erinnert stark an Melodic Death Metal \u00e0 la Insomnium und bildet einen atmosph\u00e4rischen Abschluss eines rundum gelungenen Albums.<br><br>Celestial Death zeigt Cryptosis auf der H\u00f6he ihres Schaffens. Die Mischung aus kompromissloser H\u00e4rte, melodischen Einsprengseln und dynamischen Songstrukturen macht das Album zu einem echten Erlebnis. Death Metal-Fans sollten hier definitiv reinh\u00f6ren!<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit Celestial Death liefern Cryptosis ein beeindruckendes Death Metal-Album ab, das sowohl mit Komplexit\u00e4t als auch mit Abwechslung punktet. Schon der Einstieg mit dem mystischen \u201eProlog Awakening\u201c zieht den H\u00f6rer in seinen Bann, bevor mit \u201eFaceless Matter\u201c ein gnadenloser Death Metal-Brecher folgt. 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